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Infos zu Flinkster

Beim ersten Blick auf Flinkster sieht es aus wie bei der Deutschen Bahn – und so ist es ja auch. Flinkster ist das Carsharing der Deutschen Bahn. Dementsprechend viele Standorte hat Flinkster: bundesweit über 800, viele davon an den Bahnhöfen der einzelnen Städte, aber viele auch innerhalb der Stadtzentren. Du musst dein Auto also meist an einem bestimmten Ort abholen und auch an einem bestimmten Ort abgeben: Den legst du vorher, also bei der Buchung, fest. In München gibt es erste sogenannte “Parkraumquartiere”, wo du einen Wagen frei abstellen kannst statt ihn zu einer bestimmten Station fahren zu müssen. Umgekehrt geht das natürlich auch: Bei Verfügbarkeit kannst du dir dein Auto auch von der Straße weg mieten statt von einer Station. Und egal, welches Modell: Tanken ist bei Flinkster inklusive dank der bordeigenen Tankkarte, die du nutzen kannst, sobald du sie brauchst.

Preise & Prozedere bei Flinkster

Grob hast du die Wahl zwischen Lokaltarif und Bundesweit-Tarif. Beim ersten zahlst du monatlich 10 Euro Gebühr, beim zweiten nicht. Mit der Gebühr erwirbst du bessere Stundenpreise, was sich durchaus lohnen kann, wenn du oft fährst. Die Stundenpreise selbst variieren, je nachdem, was du wo für wie lange buchst. Es fängt an bei 1 Euro pro Stunde für Minis wie z. B. Fiat und Citroen und geht bis zu 8 Euro für Transporter. Nachts (22-8 Uhr) wird es billiger; da fährst du sogar mal kostenlos. Wenn du das Auto länger brauchst, kommt auch eine Tages- oder Wochenpauschale in Frage: Die gibt es ab 19,50 Euro bzw. 120 Euro bis zu 39,50 Euro bzw. 250 Euro, wieder nach gewähltem Tarif und Wagen, wobei bei Tagespauschalen der zweite und folgende Tag auch gerne mal billiger ist. Nicht ganz so unterscheidet sich die Kilometerpauschale: Die schwankt zwischen 18 und 29 Cent und ist vom ersten Kilometer an zu zahlen. Die Erstanmeldung bei Flinkster kostet 50 Euro im Bundesweit-Tarif. Als BahnCard-Inhaber bekommst du genau diese 50 Euro als Guthaben im Lokaltarif. Bezahlen kannst du mit Kreditkarte und Lastschrift oder auch per Rechnung (letzteres kostet aber 5 Euro extra). Zum Auto-Suchen geht es eher klassisch zu: Auf der Flinkster-Suchmaske wählst du den Standort, an dem du ein Auto haben willst und dann zwischen den verschiedenen dort verfügbaren Modellen. Aber auch bei Flinkster brauchst du keinen Schlüssel holen. Zugang zu den Autos bekommst du mit deiner Flinkster-Karte – die öffnet den Wagen. Schlüssel und Papiere findest du dann im Handschuhfach.

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Bei Unfällen & Schäden

Die Selbstbeteiligung bei Flinkster ist vergleichsweise hoch: 1.500 Euro. Du kannst aber auch pro Jahr ein Sicherheitspaket kaufen (90 Euro) und damit die Selbstbeteiligung auf 300 Euro senken. Dazu kommt noch eine Unfallbearbeitungspauschale von 25 bzw. 50 Euro (sie entfällt, wenn du ein Sicherheitspaket hast). Bei einem Unfall o. ä. kontaktiere auch hier den Kundenservice. Lass dir an der Unfallstelle alle Daten geben, wenn der Unfall polizeilich aufgenommen wurde bzw. schreibe dir eigenständig die Daten aller Beteiligten auf, damit du sie dann an den Kundenservice weitergeben kannst.

Besonderheiten von Flinkster

Da du bei Flinkster beim Buchen angibst, für wie lange du den Wagen willst, solltest du dich auch dran halten. Gibst du den Wagen mit weniger als 15 Minuten Verspätung zurück, kostet sich das 12,50 Euro; mehr als 15 Minuten sind 25 Euro. Dafür zeigt sich Flinkster kulant, wenn du den Wagen früher zurückbringst: Bis zu 50 % des restlichen Zeitpreises werden dir da wieder gutgeschrieben. Ganz toll: Elektroautos hat Flinkster schon im vollen Einsatz: Da musst du nur darauf achten, dass die Batterie auch ausreichend voll ist für deine geplante Reise.

Kooperationen

Multicity: Zugriff auf die Flinkster-Flotte haben Kunden des komplett “elektrischen” Carsharing-Angebot von CITROËN. Dies ist derzeit ausschließlich in Berlin (Innenstadtbezirke, keine festen Stationen) mit  350 Autos am Start. Hier werden 28 Cent pro Minute und eine einmalige Anmeldegebühr von nur 9,90 Euro (inklusive 30 Freiminuten) fällig. Beachte außerdem: Auch mit einem Sicherheitspaket sinkt die Selbstbeteiligung hier nicht auf 0 Euro, sondern bleibt wie bei Multicity üblich bei 500 Euro.

Video von Flinkster

Fazit zu Flinkster

Bundesweit, vor allem an Bahnhöfen und in Stadtzentren, mit einer großen Auswahl an Fahrzeugen, darunter viele Elektroautos. Wenn du sowieso gerne planst, bevor du fährst, und dein Auto auch mal gern da wieder abgibst, wo du es geholt hast, kannst du hier gut von den Preisen profitieren.

Flinkster besuchen

Flinkster Erfahrungen

2.3
2.3 von 5 Sternen
32 Bewertungen
2.3 von 5 Sternen
2.2
2.2 von 5 Sternen
5 Bewertungen in den letzten 6 Monaten
2.2 von 5 Sternen
2.2
2.2 von 5 Sternen
5 Bewertungen in den letzten 12 Monaten
2.2 von 5 Sternen
1.7
1.7 von 5 Sternen
5 Bewertungen 2016
1.7 von 5 Sternen
1.3
1.3 von 5 Sternen
8 Bewertungen 2015
1.3 von 5 Sternen
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  1. ich bin seit Jahren Kunde und war eigentlich immer zufrieden. Die Problematik der hohen Selbstbeteiligung ist allerdings nach Kündigung dieses Sicherheitspaketes da. So läuft man doch immer um das Auto rum, macht zur Sicherheit Fotos oder meldet Schäden, die nicht eingetragen zu sein scheinen. Das ist aufwändig. Außerdem sind die Preise doch recht angezogen. Brauche ich ein Auto nachmittags bis zum nächsten Tag sind leicht 50 Euro Grundgebühr drin. Da kann ich auch gleich zu Sixt gehen…Fazit: ich bleibe dabei, auch wenn ich meine, dass es schon einmal besser war, auch was die Sauberkeit, Zustand der Autos angeht.

  2. Ich benutze oft den Flinkster-Dienst. Nun hatte ich an einem Samstagabend ein
    Auto für Sonntagmorgen ab 10.00 Uhr gebucht. Ein paar Stunden später
    an diesem Samstag hab ich das Auto wieder storniert, da ich mir doch ein Zugticket gekauft habe. Jetzt hab ich eine Rechnung von 11 Euro dafür bekommen!

    Vielen Dank dafür! Mal schauen, was es noch so für Alternativen gibt.

  3. Plötzlich kommt eine Mail, es wäre ein Schaden am Fahrzeug passiert in der Zeit von …bis …. Hmmm, da hatte ich das Auto gar nicht gemietet. Ja, aber nach Paragraph soundso wäre ich verpflichtet einen Schaden zu melden und das Auto zu kontrollieren. Und wenn es mir nicht auffällt. Dann hat man Pech und bekommt die Rechnung geschickt. Carsharing gerne für die Umwelt – aber nicht bei flinkster und nicht beim angeschlossenen ford-carsharing. Da wo Bahn draufsteht ist auch Bahn drinnen und deren verquere Paraphenreiter ist ja wohl sprichwörtlich. Es gibt noch nicht mal Kontaktdaten vom Sachbearbeiter und der Firmenfooter ist falsch.

  4. Zitat von Altkunde: 21.12.16
    “Das ist im Artikel erwähnte Sicherheitspaket gibt es nicht mehr. Bestandskunden wurde dies lediglich in einer einzigen, leicht zu übersehenden email mitgeteilt.”

    Mir ist genau das passiert: Seit 2012 die 90 Euro für Schutzpaket bezahlt. Absoluter Minischaden beim einparken mit/an einem Flinkster/Scouter PKW der billigsten Kategorie verursacht. Knapp 900 € voll auf meine Kosten. Niemand würde als Eigentümer bei einem eigenen Billig-PKW einen solchen Schaden derart aufwendig ausbessern lassen. Keine bewußte Info über angebliche Kündigung des Schutzpakets von Flinkster erinnerlich. Auf keinen Fall habe ich eine derartige Mail aktiv als “erhalten/gelesen” quitiert.
    Was tun? Anwaltlich prüfen lassen, ob die angebliche E-Mail Benachrichtigung auch erfolgte und so rechtsgültig ist?
    Gibt es andere Betroffene ?
    Grx

  5. Nutze Flinkster seit Jahren neben klassischen Mietwagen und bin sehr zufrieden…

  6. Ich habe mich gerade bei Flinkster abgemeldet. Habe Carsharing recht selten benutzt. Allerdings musste ich dann eine etwas längere Tour machen (400km) und habe prompt einen Steinschlag bekommen. Der war viel kleiner als eine 2€ Münze, mitten auf der Scheibe und auch nicht im Sichtfeld. Bei Flinkster meldet man den Schaden per Hotline. Kein Schadensformular, keine Bilder. Die Rechnung kam dann von Ford, denen gehört auch das Auto und die Werkstatt. Mehr als 1.200€. Die haben die ganze beheizte Scheibe gewechselt und mir ein Foto von einem komplett anderen Schaden geschickt, dieser Schaden war nicht an dem Auto, als ich es abgab. Obowhl ich protestiert habe, wurde der Betrag eingezogen. Zum Glück habe ich selbst viele Fotos gemacht. Das Ganze wurde von einem Sachverständigen geprüft. Flinkster blieb vorerst bei der Forderung. Nachdem ich mit einem Anwalt gedroht habe, wurde die Rechnung von Ford zurückgezogen. Keine Entschuldigung. Hier hat Ford oder Flinkster versucht einen Schaden bei zwei Kunden abzurechnen! Ich war ein echt großer CS-Fan und habe Flinkster vielen Freunden empfohlen.

  7. Das ist im Artikel erwähnte Sicherheitspaket gibt es nicht mehr. Bestandskunden wurde dies lediglich in einer einzigen, leicht zu übersehenden email mitgeteilt. Das heißt, alle Alt- und Neukunden sind momentan mit einer absurd hohen Selbstbeteiligung von 1500 Euro unterwegs – ohne Möglichkeit diese zu reduzieren. Eine Tatsache, die das Unternehmen bei kleineren Bagatellschäden gnadenlos auszunutzen scheint. Persönliches Fazit: Nie wieder Flinkster!

  8. eine einzige frechheit. kein car2go mehr möglich. trotz mehrerer anfragen keine kommunikation dazu. “wir arbeiten an dem problem” nach einem update wurde dann car2go einfach nicht mehr angezeigt. ohne worte

  9. Ich habe mich neu bei Flinkster angemeldet. Jetzt wurde mir mitgeteilt dass die Selbstbeteiligung von 1500 Eur auf 300 reduziert werden kann. Das Sicherheitspaket wurde abgeschafft. Obwohl es online noch komminuziert wird, kann man die SB nicht mehr reduzierzen. Eine SB von 1500 EUR geht meiner Meinung nach gar nicht.

  10. Ich bin seit mehr als 10 Jahren Kunde in Berlin. Früher gab es viele günstige Autos, heute leider nich mehr. Außerdem hat sich der Zustand (insbesondere Sauberkeit) der Fahrzeuge sehr verschlechtert. Ich werde ggf. bald zu einem anderen Anbieter wechseln.

  11. Wagen gebucht – stand dann doch nicht zur Verfügung.
    Reise zu einer anderen Station + Verspätung von über einer Stunde am Zielort wurde in keiner Weise erstattet!

  12. Bin verwundert über die vielen negativ-Erfahrungen hier.
    Bin seit mind. 10 Jahren in München dabei und bisher hat alles sehr gut geklappt.
    Auch Auslandsreisen sind kein Problem (klar gibts Ausnahmen), die Tankkarte sehr hilfreich. Bisher hat ausnahmslos jede Tanke die Karte akzeptiert.
    Die App funzt.
    Bei Schadensfällen oder “behördlichen Vorgängen” lief alles mindestens korrekt, eher kulant ab. Hotline immer freundlich und helfen können die auch. Zugegebenermaßen habe ich bisher keine großen Probleme verhandeln müssen. Die Wagen werden sogar kurz kostenlos geöffnet, wenn man was drin vergessen hat und die Kiste schon abgegeben ist.

    Die Autos waren bis jetzt sauber, egal ob im Viertel oder an zentralen Stationen.
    Für mich perfekt ist, dass 2 Autos im Viertel stehen und ich die Kiste nach der Fahrt vor der Haustür parken kann. Ich brauche es selten, meist Wochenendfahrten oder ein paar Tage Urlaub. Dann ist auch fast immer eins zu bekommen.
    Alle Fahrten waren bis jetzt billiger als mit einem vergleichbaren Mietauto vom billigsten Anbieter.

    Das war bis jetzt. Grad eben wurde mir mein Sicherheitspaket mit Wirkung in 14 Tagen auf unbestimmte Zeitgekündigt.
    Man wolle das neu organisieren, würde aber ein vergleichbares Angebot schaffen. Mal sehn, ob der Preis auch vergleichbar bleibt. Wann sie die Sache fertig haben, wissen sie aber noch nicht.
    Evtl. sind die entspannten Zeiten nun vorbei…

    Bis jetzt kann ich flinkster für München aber empfehlen.

  13. 1.Erfahrung: Auto dreckig und mit drei platten Reifen
    2.Erfahrung: Auto 36Std. vorher storniert via Mailboxnachricht von Flinkster, keine Alternative angeboten
    Ich werde Flinkster noch eine dritte Chance geben, aber bisher weder mit dem Auto noch dem Kundenservice Glück gehabt

  14. Benutze Flinkster in der Kooperationsform (Zitat Homepage: Kooperation zwischen erfahrenen Ford-Händlern und Flinkster – dem Carsharing der Deutschen Bahn).

    Leider traten bei ca. 8 Anmietungen immer wieder Probleme auf:
    – Auto nicht gut ausgerüstet, z. B. keine Parkscheibe etc.
    – Probleme bei der Abrechnung
    – Einmal war das Auto nicht fahrbereit
    – Kundenservice (Telefon) kennt sich nicht sehr gut aus, teilweise unfreundlich und nicht serviceorientiert.

    Fazit: Wer im Problemfall Lust auf Diskussionen und Streitereien hat ist hier richtg.

  15. Unseriös und teuer.

    Ich war 2 Jahre lang Kunde bei Flinkster uns habe nun komplett genervt gekündigt.
    Ich hatte von Anfang an Probleme mit Flinkster.

    Drei Mal hintereinander fuhr ich mit defekten Autos herum.Als verantwortungsbewußter Kunde meldete ich dies sofort. Die Hotline spielte jedes Mal meine Beschwerde herunter.Buchte ich dieses Auto nach einem kurzen Zeitraum wieder,war der Schaden nicht behoben!Ich bekam weder einen Ersatz,noch eine Gutschrift.
    Im Zwei-Monatstakt erhielt ich Fotos von Schäden,die ich verursacht haben sollte. Dies konnte ich zwar immer wieder widerlegen,jedoch kann man sich vorstellen,dass dies sehr unangenehm ist.
    Die Rechnungen waren teilweise intransparent.
    Vor zwei Monaten fiel der Chip vom Schlüssel ab,das Plastik war so porös,dass sich dieser gelöst hatte. Flinkster sperrte daraufhin das Auto für drei Tage und wollte mir dies in Rechnung stellen plus Auslagen. Erst nach massiver Drohung veränderte Flinkster seinen Standpunkt. Ich reklamierte diese Rechnung,die darauffolgende Rechnung war wieder falsch.Daraufhin kündigte ich.Sollte ich nun meine Kaution nicht zurück erhalten und noch weiteren Ärger haben werde ich juristischer Schritte einleiten.Fazit: Ich kann mich den vorhergehenden Beschwerden nur anschließen.
    Die Hotline ist unverschämt und macht einen unprofesionellen Eindruck.Die Fahrzeuge sind teilweise in keinem guten Zustand.Die zuerst günstig erscheinenden Preise sind da sie sich aus Monatsbeitrag+Km+ Zeitpreis zusammensetzen letztendlich nicht günstig. Der “ Service” ist schlecht und defacto nicht vorhanden.

    Auf gar keinen Fall empfehlenswert.

  16. Wir haben lange Zeit den Flinkster am Büro über Nacht quasi als Zweitwagen bei Zugausfällen genutzt, waren es aber nach einigen Vorfällen leid und haben nun zwei Autos. Besonders nachts sind die Fahrzeuge konkurrenslos günstig.
    Die Sauberkeit hängt stark vom Personal ab: In Berlin – Potsdam und Ulm waren wir begeistert. In Köln sind sie teilweise extrem dreckig, gleiche Erfahrung haben wir in München gemacht.
    Der Versuch extra Umsatz im Schadenfall zu erwirtschaften ist wirklich unverschämt:
    Der erste Vorfall war ein Aufbruchversuch nach unserer Anmietung. Es war klar zu sehen, daß dieser Schaden unmöglich durch einen Unfall verursacht worden war, die Rechnung kam trotzdem.
    Beim zweiten Schaden war uns ein Gabelstapler in den Transporter gefahren. Nach einer überhöhten Rechnung an die Versicherung des anderen Unfallbeteiligten, 1500 € für einen Lackschaden, wollte die Versicherung des anderen Unfallbeteiligten dann doch nicht für einen Transporter mit zahlreichen Vorschäden soviel für eine Lackausbesserung zahlen. Nach einem halben Jahr wandte sich Flinkster / DB Carsharing dann an uns.
    Zur Flinkster Versicherung gibt es Alternative Angebote von Carsharing Versicherern einfach mal Carsharing Versicherung googlen die günstiger sind.

    Hier muß man nur aufpassen, daß der Schaden innerhalb eines Monats gemeldet werden muß, was wir bei dem zweiten Schaden vergessen haben, da die Haftpflicht des anderen Unfallbeteiligten offensichtlich war.
    Nach dem zweiten Vorfall sind wir zu einem lokalen Carsharing Anbieter gewechselt.
    Eigentlich Schade, daß ein Staatskonzern hier nicht seriöser agiert!

  17. Elektro Verleih:
    Habe zweimal Flinkster Elektro geliehen. Beim ersten Mal war alles vollgeladen, im Sommer, Reichweite war mit 150 km problemlos.
    Beim zweiten Mal war der Akku fast leer, da trotz eingestecktem Kabel nicht aufgeladen. Dafür muß man : Schlüssel-Transponder ins Handschuhfach stecken, Tanksäule freischalten, richtige Steckdose programmieren, freischalten und dann das Auto mit der flinkster-Karte abschließen.
    Dafür gibt es keine Anleitung und bei Flinkster vor Ort (soll heißen DB-Auskunft) kennt sich niemand aus.
    Kein Wunder, daß das am Ende mit dem Volladen nichts wird.
    So wird das nichts mit der Elektro-Mobilität.
    Ich hatte beim Losfahren 30 km Reichweite. Nach 20 km (Ziel) hatte ich die Hotline angerufen, die mir eine Steckdose zeigte. Nach 2 h 15 km mehr drin (bei 2°C), die Verabredung abgesagt und dann gerade noch wieder zurückgekommen.
    Meine Beschwerde bei Flinkster blieb ohne Antwort.
    Daher 4 Sterne für die erste Miete (Einweisung war über die Hotline) und 0 Sterne für die zweite Miete.
    Und kein Flinkster Elektro mehr. Lang lebe der Benziner !

  18. Schlecht organisiert und nicht kundenfreundlich. Man meldet vergebens das etwas schief läuft, dass z.B. die Wegbeschreibung zum Parkplatz fehlerhaft ist (Hamburg Dammtor). Die Webseite enthält auch viele Fehler und schwächen, die nicht verbessert werden. Trotz sinkenden Spritkosten wurden die Preise im Laufe meiner Mitgliedschaft erhöht.

  19. Eigentlich gut mit guter Flächenabdeckung und von mir seit Jahren gerne genutzt.
    Aber umständlich, wenn es um das Tanken geht und unsäglich, wenn es um Probleme bei der Rückgabe geht.
    Tanken: Geht nur mit DKV kompatiblen Tankstellen und die gibt es gar nicht mal so häufig. Zumindest in Frankfurt am Main. Mittlerweile zeigt wenigstens die App kompatible Tankstellen an. Wäre vielleicht auch eine Idee Kunden die Tanken mit einer Zeitgutschrift wie bei anderen Anbietern zu belohnen…

    Parken: Wenn der Stellplatz durch einen Falschparker belegt ist ….
    Hat man Pech gehabt. Nicht dass der Falschparker abgeschleppt wird wie es die Schilder verkünden, nein, der Kunde muss sich kümmern.
    Man soll wahlweise rumfahren und einen kostenlosen Parkplatz suchen, oder ein Parkticket für Zeitraum X bezahlen, daß man dann zur Erstattung einreichen kann.
    Wenn man da nicht mitspielen will werden dem doofen Kunden die Kosten für Strafzettel und Abschlepper angelastet!
    So geschehen im schönen Frankfurt am Main.

  20. Beim Tanken nur Probleme mit der Karte und kein Service von Flinkster (Halle/S),
    abgesehen davon, dass der Kunde sich vor jedem Tanken bei der Hotline die PIN-Nr. für die in den Bordunterlagen vorhandene Tankkarte(DKV)erfragen muss, was meist zwischen 3 und 8 Min. dauert (also nicht gleich an die Säule fahren!) ist es schon mehrfach passiert, dass die Tankkarte nicht lesbar ist. An einigen Tankstellen kann dann hilfsweise die Kartennummer per Hand eingeben werden. Heute nicht. Flinkster hat dafür keine Rückfallebene. Der Kunde soll den Betrag verauslagen obwohl er mit dem Mietpreis auch die Bezinkosten mit bezahlt hat. Ein 3/4 stündiges Tel.-Gespräch zwischen der Hotline (Schichtleiterin), mir und dem Tankstellenbesitzer führte zu keiner Lösung. Der Rechungsbetrag vom 60 € war von mir zu verauslagen. Eine Entschädigung für den Nutzungsausfall, die Telefonkosten und letztendlich den Ärger (verpasste Termine)wurde nicht in Aussicht gestellt. So darf ich jetzt nach Einsendung der Rechnung (auch dafür muss ich noch die Kosten tragen)auf die Überweisung des Betrages hoffen.
    Fazit: Wer mit Flinkster fährt, muss ausreichend Geld oder Kreditkarte einstecken und Geduld haben, um für Flinkster Rechnungen bezahlen zu können.
    Kundenservice = Null

  21. Achtung bei Flinkster.
    Fügt man einen weiteren Kratzer zu bekommt man schnell eine vierstellige Kostenvoranschlags-Rechnung. In dieser werden alle potentiellen Arbeitsschritte zu (Alb-) Traumpreisen monetarisiert. Allerdings findet dann gar keine Reparatur statt sondern die Autos fahren einfach so weiter. Sprich man zahl den theoretischen Schaden. Der in Wirklichkeit praktisch aber viel niedriger sein dürfte, da erstens die Arbeitskosten deutlich niedriger als 99€ die Personen-Stunde sein dürften und v.a. viele Arbeitsschritte gar nicht anfallen dürften – in dem Sinne, als das bei der Behebung der kumulierten Schäden zum Beispiel die Kotflügel ja nicht 5 mal ab und wieder angebaut werden müsste.

    Daher der Tipp schon für die erste Flinksterfahrt im Jahr das 90 Euro Zusatzpaket dazu buchen um die Selbstkostenbeteiligung auf 300 Euro zu begrenzen oder besser die Finger von Flinkster lassen, da der Anbieter sonst schnell arg teuer werden kann.
    Die scheinbar günstigen Preise für Kurzmieten scheint DB Carsharing durch die Abwicklung von theoretischen Schäden zu finanzieren – das ist unfair und eigentlich ein Fall für die Verbraucherschützer.

  22. 4 Jahre lang war ich sehr zufrieden mit dem Service von Flinkster. Dann wurden vor ein paar Monaten hier in Berlin alle dezentralen Stellplätze aufgelöst und zu wenigen größeren an Bahnhöfen zusammengefaßt, was für mich bedeutet, dass ich statt 400 m nun > 1 km Entfernung zum Auto hatte. (Per Mail wurde dies als Verbesserung der Mobilität dargestellt). Kündigungsfrist 6 Wochen vor Quartalsende bedeutet nun für mich effektiv 14 Wochen, die ich noch zahlen, aber nicht nutzen werde. Sehr unflexibel.

  23. Nachdem mir nach einem Verlust des Autoschlüssels im Park von Flinkster eine knapp 1200 € Rechnung ins Haus geflattert kam, gab es zum Jahresende einen weiteren Vorfall mir einem Elektrofahrzeug, das die Servicefreundlichkeit und Ausgereiftheit dieses Car Sharings sehr gut beschreibt. Meine Frau und ich hatten uns einen E Ford Focus zum Musicalbesuch in Düsseldorf reserviert und uns vorher über die Reichweite und den Ladezustand des Fahrzeuges informiert. 120 km Reichweite und ein ausgewiesener Ladezustand von 96 % sollten für die Strecke Köln – Düsseldorf und zurück ausreichen – dachten wir. Nun, der Strom wurde bereits bei unserer Ankunft in DD beängstigend knapp, so dass wir uns auf die Suche nach einer Ladestation machten. Die eingebaute Suchfunktion des mit Meilentachos und Ami-Navi ausgerüsteten Fahrzeuges (US Grau Import?) führte uns in ein Industriegebiet ohne Ladesäule, auch ein zweiter Versuch verlief ergebnislos. Nach der Rückfahrt in die Stadt konnten wir am Bahnhof eine Flinkster Ladesäule ausfindig machen, aber selbst mit passendem Kabel konnte der Ladevorgang dort nicht gestartet werden. Inkompatibilität der Netzbetreiber hiess es auf Nachfrage, seit neuestem werden nun irgendwelche technischen Gründe angeführt…wie dem auch sei, merke: E Flinkster aus Köln lassen sich an Düsseldorfer Flinkster Ladesäulen nicht laden (!). Wenigstens bekamen wir das daneben stehende Flinkster Fahrzeug als vorübergehenden Ersatz, allerdings wurde uns dieses später voll in Rechnung gestellt (!) Der ursprüngliche “Focus” war auch nach einer ganzen Ladenacht am nächsten Tag genauso leer, so dass wir die Heimreise mit dem Zug antreten mussten. Diese Kosten, sowie die beiden Taxirechnungen wurden uns von Flinkster verweigert, da man ja “ein carsharing, und keine Leihwagenfirma” sei. Dafür wolle man die Abschleppkosten und Ersatzfahrer in Rechnung stellen (!) allerdings verzichteten sie dann nach meinem energischen Protest doch auf die letztgenannte Frechheit. Irgendwelche unerklärten “Zusatzkilometer” fanden sich dennoch auf einer meiner letzten Rechnungen, natürlich werde ich diese nicht bezahlen. Auf meine Darstellungen und Versuche einer Einigung wurde mit einer Mischung aus Standart blabla und Drohungen geantwortet, das Kundenkonto ist nun eingefroren, Ich bin dann also jetzt erstmal weg 🙂 und Flinkster muss auf meine monatlichen Beiträge verzichten. Trotzdem hat man mir 25 Euro für eine neue Kundenkarte in Rechnung gestellt, die ich nun zurückgeben soll (!) Fazit: teilweise unausgereifte, nicht marktfähige Produkte. Unflexible Problemlösungen, Kundenunfreundlichkeit bei unvorhersehbaren Schwierigkeiten, kann sehr teuer werden. Kann man definitiv nicht weiterempfehlen.

  24. Nachdem ich vier Jahre lang überzeugter Flinkster Viel -Nutzer war, und auch andere Nutzer angeworben habe, muss ich nun nach 2 Vorfällen innerhalb des letzten Quartals meinen positiven Eindruck revidieren und potentielle Nutzer vor dem Car sharing der deutschen Bahn warnen! Erster Vorfall:
    Bei einem Jogging Unfall im Park, zu dem ich im Flinkster gefahren war verlor ich bei meinem Sturz den Autoschlüssel, der wegen des hohen Grases und den begleitenden Umständen (raufende Hunde) nicht mehr wiederfinden konnte. Dass Flinkster daraufhin das Fahrzeug für die nächsten Zwei Wochen auf meine Kosten blockte (Nichtnutzbarkeit für andere User) sah ich noch ein. Als sie allerdings dann auf meine Kosten, die gesamte Schliessanlage, Wegfahrsperre etc. austauschen liessen, und mir eine Rechnung von knapp 1200 Euro (!) ins Haus schickten, machte mich doch einigermassen sprachlos. Auf meine Telefonate hin hiess es, es sei aus “versicherungsrechtlichen Gründen ” tatsächlich keine andere Reaktion auf einen Schlüsselverlust möglich. Flinkster Kundendienst beharrt mit behördenähnlichem Starrsinn auf seiner Forderung und hat mir auch sofort das Kundenkonto gesperrt und es flattern agressive Mahnbriefe ins Haus. Also, (noch) zufriedene Flinksteruser: Autoschlüssel immer gut festhalten, denn bei Verlust dürft Ihr denen quasi ne neue Karre finanzieren….

  25. Ich hatte innerhalb eines Monats 2 x das selbe Auto. Es war ein Schaden in der Windschutzscheibe. Leider habe ich dies erst nach der zweiten Fahrt als Schaden gemeldet. Einen Monat nach der ersten Fahrt sollte ich plötzlich für einen anderen Schaden verantwortlich sein. Es wurden Fotos mitgesendet, bei denen das Auto schon an einem völlig anderen Ort stand. Bei meinem Anruf wegen des einen Schadens, meldete ich dann nachträglich den Schaden in der Windschutzscheibe.Daraufhin erhielt ich eine Rechnung über 300 €, da angeblich alle Fahrer vor mir den Schaden nicht gesehen hätten. Dies endete in einem ewigen Hin- und Her, mehreren Anrufen beim Kundenservice, der zumindest immer freundlich bemüht war und mehreren E- Mails, auf deren Bearbeitung ich bis zu drei Wochen warten musste. Auch nach ausführlichster Beschreibung der Situation hatte ich nicht den Eindruck, dass die DB sich in irgendeiner Weise bemüht hat dies nachzuvollziehen und irgendeine Art der Einigung zu finden (ich wäre auch bereit gewesen einen Teil zu übernehmen). Statt dessen wurde steif auf den AGBs beharrt, dass ich verpflichtet wäre, Schäden sofort zu melden. Bei mir hat dieser Vorfall stark den Einduck erweckt, dass gezielt Kunden gesucht werden mit reduzierter Selbstbeteiligung, um Schäden reparieren zu lassen, die nicht gemeldet wurden. Flinkster kann ich also nur mit Rechtschutzversicherung empfehlen. Außerdem sollten auch die kleinsten Mängel fotografiert und aufgeschrieben werden und nicht vergessen die Selbstbeteiligung zu reduzieren, sonst hätte ich sogar fast 500€ zahlen müssen, ohne etwas getan zu haben. Ich habe gekündigt, da ich nicht verstehen kann, dass es die Deutsche Bahn nötig hat so zu handeln.

  26. Car sharing mit Übergabepunkten an vielen Bahnhöfen wäre eine feine Sache, wenn man denn dort auch ein Auto bekommen würde.
    Leider kann man sich bei Flinkster nicht darauf verlassen, dass auch ein Fahrzeug da ist, wenn man eines gebucht hat. Die Hotline scheut nicht davor zurück einen durch die halbe Stadt zu einem anderen Auto zu schicken. Eine Wegbeschreibung gibt es in dem Fall nicht.
    Daher ist Flinkster ungeeignet, um die “letzte Meile” nach einer Bahnreise zurück zu legen. In meinem letzen Fall hat mich das Taxi dann 60 € gekostet.
    Darüber hinaus scheint Flinkster aus den Fehlern ihrer Kunden ein Geschäft machen zu wollen. Jeglicher Fehler kostet 25 € oder mehr.

  27. Das faire Preismodell von Flinkster bei dem man viel zahlt, wenn man viel fährt, dafür aber so weit wie man möchte ohne in Konflikt mit fair use Regeln zu kommen, dafür aber wenig zahlt, wenn man wenig fährt, hebt Flinkster von der “pro Minute/Stunde” Konkurrenz deutlich ab.
    Technische Probleme beim Auslesen meiner Chipkarte hatte ich auch und konnte daher nicht fahren. Das ist mir allerding auch schon beim teuersten Anbieter der Branche Zipcar passiert, wo man für das dreifache Entgelt auch keinen besseren Service als bei der DB bekommt.
    Global betrachtet ist carsharing nicht billig und man kann nicht darauf vertrauen ein Fahrzeug zu bekommen, wenn man es braucht. Unter diesen Rahmenbedingungen ist aber Flinkster mit seinem fairen Preismodell und der flächendeckenden Verfügbarkeit aus meiner Sicht der beste Anbieter.

  28. Trotz längerfristiger guter Erfahrungen kann auch Katastrophales passieren. Eine inkompetente Hotline, ein Gespräch, dass sich festfährt. Starrsinnige Behauptungen.
    Wegen der Behauptung, meine Plakette zum Öffnen sei defekt, wurde mir eine getätigte Buchung verweigert. Ich müsse erst zum Bahnhof fahren, um eine neue Plakette zu erhalten.
    Ein Termin nur mit 150,00 Euro Taxikosten gewahrt. Die Plakette hat heute ohne Probleme funktioniert. Das Auto war defekt.

  29. Ein Jahr habe ich gut mit flinkster zusammengearbeitet. Dann stand ich am Auto und wollte meine Plakette zum Öffnen einsetzen, der Wagen öffnete sich nicht. Der Mitarbeiter der Hotline gab sich Mühe: 4 Minuten hörte ich Musik. Dann die Botschaft, die Plakette sei defekt. Ich bestritt das, habe das heute mit anderem Auto auch bestätigt gefunden. Die Plakette ist intakt. Immerhin öffnete der Mitarbeiter das Auto, so dass ich einen Start versuchenkonnte. Es rührte sich nichts. Meine Bitte, mir ein in der Nähe stehendes Auto zu buchen und mich die Plakette dort einsetzen zu lassen, wurden nicht berücksichtigt. Ich müsse in die Stadt zum Hauptbahnhof fahren und eine neue Plakette holen, sonst könne man mir nicht helfen.Zwei länger Beratungen mit anderen Mitarbeitern. Schließlich eine Vorgesetzte, die darauf bestand, dass die Plakette defekt sei und man mir nicht helfen könne.
    Ich weiß aus einer früheren Situation, dass innerhalb von einer Minute eine Umbuchung möglich ist. Auch dass ohne Plakette eine freigeschaltete Fahrt möglich ist.
    25 Personen haben auf eine Fortbildung in Darmstadt gewartet. Ich bin mit einem Taxi von Frankfurt nach Darmstadt und zurück gefahren. Mein Honorar war angesichts der von Flinkster verursachten Kosten bescheiden.

  30. Leider war es mir nicht möglich, das Auto ordnungsgemäß zurückzugeben: Das Garagentor und der Türöffnenr im Flinkster-Auto funktionierte nicht. Dafür hatte ich auch einen Zeugen. Flinkster jedoch glaubte mir nicht, auch nach mehrmaligem Anrufen. Davon war ich mehr als erbost und bin auch hilflos, denn die Gebühr für das nicht ordnungsgemäße Zurückstellen muss ich nun bezahlen.

  31. Nie wieder!

    versucht per Internet zu buchen.
    Kurz vor Abschluss, Absturz der Flinksterseite.
    Auskunft der Hotline, bitte noch einmal versuchen.
    Beim zweiten Mal klappte die Anmeldung. Also ab nach Deutschland.
    Am DB-Schalter dann, es würden keine Info’s von mir vorhanden sein.
    Also Neuanmeldung, die ebenfalls nicht klappte.
    Der Mitarbeiter benötigte ebenfalls die Hotline.
    Ich glaube beim dritten Mal lief alles glatt, nur hatte ich leider kein Auto mehr.

  32. Kann Flinkster nicht empfehlen. Als Neukunde habe ich den Fehler gemacht eine Mobility Bahn Card 25 (Banhcard + DB Bike + Flinkster) zu buchen. Flinkster buchte mir trotzdem die Anmeldegebühr ab und weigert sich mit behördenartigem Starrsinn mir diese zurückzuzahlen. Null Kundenfreundlichkeit, 100 % DB. Keine Empfehlung.

  33. Ich habe nach Monaten des Überlegens endlich einmal Carsharing ausprobiert. Und zwar mit flinkster, weil die bei mir in der Gegend am häufigsten zu finden sind, d.h. eine Station ist gleich bei mir um die Ecke. Es ist zwar etwas gewöhnungsbedüftig sich mit einer Karte ein Auto aufzuschließen – was jedoch gut klappte – dann musste ich noch Spiegel und Sitz einstellen und dann ging es los. Leider mussste ich Tanken. Pech. Aber kein Problem mit der Karte und der Pin. Mit etwas Übung sollte das Mieten schneller gehen. Ich bin aber zufrieden und habe bei meiner Tour in der Stadt deutlich weniger bezahlt als mit dem Taxi.

  34. Kleine Warnung an Flinkster-Kunden:

    Abgesehen von der unterirdischen (Android-) App, welche de fakto einfach nicht funktioniert, liegen die Tücken bei Flinkster im Detail. Ein Beispiel dafür ist eine nicht konkurrenzfähige Höhe der Selbstbeteiligung (1500€) und die Handhabung im Schadensfall. Zur Illustration, ein konkretes Beispiel. Folgender Schaden:
    http://imgur.com/0PDZOqL

    zieht folgende Rechnung nach sich:

    http://imgur.com/FX8c5Fl

    Für Vielfahrer, lohnt sich vielleicht das “Schadenspaket” für 90€ im Jahr, für jemanden der sehr sporadisch ein Auto braucht, heisst diese Erfahrung auf jedenfall: “Auf Wiedersehen Flinkster.” Gut, dass alle anderen Carsharing Anbieter nicht einmal die Hälfte an SB veranschlagen.

    Ob die “anderen” auch 6€ für das abmontieren von Nummernschildern und die Notwendigkeit einer Spurveremssung bei einem derart winzigen Kratzer an der Radkappe für Notwendig halten, können vielleicht andere Benutzer berichten.

  35. Meine erste Erfahrung mit einem Carsharinganbieter… Ich bin begeistert!

  36. An den Bedingungen merkt man schon, dass es sich um eine Tochterfirma der Deutschen Bahn handelt… zwar viele Standorte aber nichts so recht in meiner Nähe und so nervt es ein wenig, das Auto an bestimmten Punkten abholen und wieder bringen zu müssen.
    Aber vom Preis her okay! Auch der Kundenservice war sehr kompetent.
    Vielleicht probier ich nächstes Mal was anderes, fürn Anfang wars aber akzeptabel!

  37. Ein paar Mal Flinkster benutzt und schon gleich eine richtig schlechte Erfahrung. Das seit Wochen gebuchte Auto stand am Abend davor doch nicht zur Verfügung. Ich musste auf eine etwas weit entfernte Station umbuchen und bekam aber die zusätliche Zeit nicht umsonsts. Kleinlig… Aber das schlimme kommt noch: weil die gebuchte Klasse nicht zur Verfügung stand musste ich eine teuere Klasse nehmen und den Upgrade selbst zahlen!!! Für eine Buchung von 4 Tage macht das 70 EUR mehr! Das verstehe jemand…

  38. Perfekt, wenn man etwas Zeit für die Planung hat – sonst für spontante Fahrten in der Stadt nehme ich auch mal nicht flinkster sondern einen der neueren Anbieter. Gibt es eigentlich eine App, die alle Anbieter hat?

  39. Ehrlich, einfach zuverlässig und gut übers Internet buchbar. Das gefällt mir (nur das Branding auf manchen Autos nervt etwas…)

  40. Flinkster hat auch 350* Free-Floating-Autos, nämlich die Multicity-Fahrzeuge von Citroën. Das sind alles reine Elektroautos mit ’ner ordentlichen Beschleunigung. Macht Spaß mit denen zu fahren.

    *) Ab Ende März 2013, momentan (heute) sind es 150 Autos, werden aber jeden Tag ein paar mehr, wie man auf der Karte http://www.multicity-carsharing.de sehen kann, wenn man ganz herauszoomt.

  41. Flinkster ist zwar von der Bahn, aber bietet einen sehr guten Service. Viele Autos, viele Stationen und wenn es Probleme gibt, kann man immer schnell bei Flinkster anrufen und die helfen.

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